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Literaturtip:  
 

Ein weiterer Teilaspekt der Geschichte der Schlacht um Verdun wurde erstmals in einem deutschsprachigen Buch dokumentiert.

Im Brennpunkt der Kämpfe auf dem westlichen Maasufer standen besonders die Gefechte um den Besitz der Höhe Toter Mann. Diese werden auf 256 Textseiten umfassend dargestellt. Ergänzt wird diese Dokumentation durch 7 Kartenbeilagen und 16 Seiten mit farblichen und schwarz/weiß Aufnahmen.

Der deutsche Sturm begann hier am 06. März 1916, etwa zwei Wochen nach den ersten Angriffen auf dem Ostufer. Innerhalb weniger Wochen erlebten die deutschen Truppen den Übergang vom raschen Geländegewinn zum zähen Ringen um kleinste Grabenstücke. Viele Monate dauerten anschließend die aufreibenden Kämpfe, bis sich im Spätsommer beide Seiten zunächst mit dem Erreichten zufrieden gaben.

Nach den erfolgreichen französischen Offensiven auf dem Ostufer der Maas im Herbst und Winter 1916 schien die Schlacht beendet zu sein. Doch im August des Jahres 1917 entbrannten erneut heftige Kämpfe, die schließlich zum endgültigen Verlust der Höhe Toter Mann führen sollten. Wider besseres Wissen mussten nochmals die deutschen Regimenter in der starren Verteidigung und fast bis zur vollständigen Vernichtung ausharren.

Dieses Buch finden Sie im deutschen Buchhandel unter der ISBN-Nr 3-9807648-0-X.

  Dieses Buch ist leider vergriffen.

Empfehlungen:

„ ... Detailliert schildert der Autor den Verlauf der Schlacht, die operative Beschreibung immer wieder durchsetzt von Zitaten und Augenzeugenberichten ... . Ergänzt wird der lückenlose Bericht über die Versuche, den Hügel – eine Schlüsselstellung – zu nehmen und zu halten, durch informatives Foto- und Kartenmaterial.“ Y – Magazin der Bundeswehr, 6/2001

„ ... Der Autor bietet hier ein klar abgegrenztes, sorgfältig ausrecherchiertes und detailliert dargestelltes Thema. Es dürfte nicht nur für Militärhistoriker hochinteressant sein, obwohl es nicht rein wissenschaftlich, sondern lesbar in Worte gefasst ist.“ Loyal 9/2001

"... Der Verfasser hat eine Untersuchung vorgelegt, die hinsichtlich des Ablaufs der Ereignisse bis hinab zu Bataillonen und Kompanien keine Wünsche offen läßt. Das Grauen des Materialkrieges für die beteiligten Soldaten wird ebenso deutlich wie die Entschließungen der taktischen und operativen Führung . Dabei spart der Verfasser nicht mit Einzelheiten ." Kameraden, 10/2001